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Banana Pi, Programmierung, Let's Play

Kinderstuhl selbst gebaut
verfasst am 17.07.2016 in Projekt: Handwerk

Kinderstühle sind immer so eine Sache, egal welchen ich mir angesehen habe, keiner hat mich überzeugt. Entweder zu farbig, zu instabil oder zu teuer. Also was tun? Selber bauen.

Was man benötigt? Etwas Holz, ein wenig Zeit und ein wenig Werkzeug.

Zu erst einmal, das Holz was wir benötigen aussuchen:
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Dann zurecht schneiden auf die Größe die man möchte:


Und zum Schluß noch zusammenbauen:


Fertig ist der Stuhl. Arbeitszeit waren ca. 1,5 Stunden. Materialkosten vielleicht 5 Euro.
Das wichtigste ist aber, der Stuhl ist gerade, stabil und wird sicherlich eine Weile reichen.



Schuhregal selbst gebaut
verfasst am 16.06.2016 in Projekt: Handwerk

Ein einfaches Schuhregal zu finden ist schwer, vorallem wenn man Schuhe in Übergrößen hat, passt es irgendwie nicht vorne und nciht hinten. Also was machen? Selber bauen natürlich.

Man nehme eine alte Garderobe und ein altes Brett:


Dann schneidet man alles zu, so dass es passt:
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Und am Ende baut man alles zusammen:
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Et voila, ein fertiges Schuhregal aus alten Teilen.

Arbeitszeit belief sich auf ca. 5 Stunden, Materialkosten ca. 12 Euro und ich hatte eine Menge Spaß dabei, dieser ist unbezahlbar.



Investitionen für meinen Banana Pi
verfasst am 29.04.2016 in Projekt: Banana Pi

Jeder der Projekte mit seinem Banana Pi verwirklichen möchte, wird im Laufe immer wieder einmal Kosten haben, für neue Teile, Kabel, Ersatzteile, Lüfter und andere Teile. Ich habe für mich eine Überischt erstellt, was ich bereits in meinen Banana Pi investiert habe, um das aus dem Banana Pi zumachen, was ich mir vorgestellt habe.

- Banana Pi Bundle
- Intenso 2,5 Zoll SSD 128GB
- Samsung microSDXC EVO + Adapter 64GB
- Intenso 2,5 Zoll externe HDD 2TB USB 3.0
- iClever IC-F50 Universal Auto FM Transmitter
- Intenso Powerbank S5000 Slim
        59,95 Euro
        40,91 Euro
        15,00 Euro
        83,85 Euro
        12,66 Euro
        10,99 Euro
        pollin.de
        Amazon.de
        Media Markt
        pollin.de
        Amazon.de
        Amazon.de

Gesamtinvestitionen:        223,36 Euro


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So sieht es zusammengebaut aus:

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kleines Radioregal aus Holzresten
verfasst am 22.04.2016 in Projekt: Handwerk

Wer kennt das nicht, man baut etwas auf bzw. zusammen und hat Reste übrig oder aber in der Verpackung von Möbeln sind Werkreste mit als Schutz verpackt. Also was damit machen? Da ich für das Badezimmer eine Möglichkeit zur Ablage für ein kleines Radio brauchte, dachte ich mir mal, wie wäre es mit einem kleinen Regal? Gesagt, getan!

Die Reste welche ich verwendet habe:
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Zuschnitt fertig:
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Zusammenbau der Teile mit Füßen fertig:
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Radio eingepasst und aufgebaut:
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Insgesamt war eine Arbeitszeit von ca. 2 Stunden nötig, aber es hat sich gelohnt. Das Radio passt perfekt, die Kabel sind unsichtbar verlegt und es schmückt das Bad aus.

Aus Resten kann man immer was machen.



Verbrauchs-/Last-Diagramm meines Banana Pi
verfasst am 19.04.2016 in Projekt: Banana Pi

Für meinen Banana Pi habe ich ein Verbrauchs-/Last-Diagramm erstellt, welches für mich die letzten 24 Stunden den durchschnittlichen Verbrauch anzeigt. Im Diagramm selbst zu sehen sind auch die maximale Leistungsaufnahme des Banana Pi, maximale Prozessorauslastung und die Temperatur.

Aktuell sind an meinem Banana Pi folgende Geräte als Verbraucher angeschlossen:
        - 2,5 Zoll 2 TB HDD-Festplatte via USB
        - 2,5 Zoll 4 TB HDD-Festplatte via USB
        - 2,5 Zoll 128 GB SSD-Festplatte via SATA
        - FM-Transmitter via Klinkenstecker
        - 19 Zoll Monitor via HDMI


Aktuell wird der Banana Pi als Webserver, NAS-Server mit DLNA und MPD und zur Überwachung einiger Systeme verwendet.


Dieses Bild wird jeden Tag aktualisiert.



Banana Pi - Grundkonfiguration
verfasst am 15.04.2016 in Projekt: Banana Pi

Der Pi ist gestartet, wir sind als "root" mit dem Passwort "pi" eingeloggt, was nun? Das System ist frisch installiert und nackt, bereit für alles was wir machen wollen.

Der erste Befehl nach jeder Neu-Installation sollte wie folgt lauten:
        bananian-config

Nun wird man durch die Konfiguration geführt und die erste und wichtigste Frage überhaupt ist "Soll das root Passwort geändert werden?".
Aber sicher doch!

Ist das erledigt geht es weiter mit der Zeitzone.
Bei mir ist diese schon auf "Europa/Berlin" eingestellt, falls dies bei euch nicht der Fall ist, einfach über das "grafische"-Menü auswählen.
Danach kommt auch direkt die Bestätigung, ob die Zeitzone stimmt.


Als nächstes geht es um die Tastaturbelegung. Diese ist immer auf "en_US" gestellt. Bei mir ist bereits "de_DE" eingestellt.

Auch hier kann man über das "grafische"-Menü einfach die richtige Zone auswählen.

Danach geht es um die Hostnamen.

Ich hab meinen ganz einfach "bananapi" benannt, wer mehrere hat, kann diese individuell vergeben.

Jetzt muss die richtige Konfiguration ausgewählt werden, je nachdem welchen Banana Pi ihr habt, müsst ihr das richtige Modell auswählen.

Auch hier gibt es wieder ein "grafisches"-Menü zum auswählen.

Achtet also bitte darauf, das ihr den richtigen nehmt.

Die letzte Frage ist, ob das Dateisystem auf die ganze SD-Karte erweiteret werden soll.

Da die aktuelle Installation gerade einmal 2GB der gesamten Speicherkarte verwendet, ist es sinnvoll dies zu tun, da man sonst sehr schnell an die Speichergrenzen stößt.

Das war es eigentlich, das einzige was man jetzt noch machen sollte, den Banana Pi einmal neustarten.
        shutdown -r now

Ist das getan, kann es mit eurem Projekt losgehen.



Banana Pi - der erste Start
verfasst am 14.04.2016 in Projekt: Banana Pi

Die SD-Karte ist vorbereitet, wie also weiter?
Ganz einfach! Wir bauen den Banana Pi zusammen. Je nachdem ob man es mit Gehäuse oder ohne Gehäuse machen möchte (bzgl. der GPIO-Pins). Da ich die GPIO-Pins aktuell noch nicht verwenden möchte, habe ich den Banana Pi in ein Gehäuse eingebaut.

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Dann werden die wichtigsten Kabel angeschlossen.

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        - Netzwerkkabel
        - Stromkabel
        - HDMI-Kabel
        - Tastatur

Dann kann es schon losgehen. Der erste Start dauert einen kleinen Moment länger als die nächsten, am Banana Pi sieht man dann 3 LED's im Gerät selber. Zum einen die grüne "Herzschlag"-LED, die blaue Netzwerk-LED und dauerhaft die rote LED. Wenn das so ist und der Bildschirm nicht schwarz bleibt, hat man alles richtig gemacht.

Der Banana Pi bootet nun sein Betriebssystem, in meinem Fall Bananian. Der erste LogIn ist einfach, denn das Passwort lautet einfach nur "pi".

Und damit kann es weitergehen!



Banana Pi - SD-Karte vorbereiten
verfasst am 14.04.2016 in Projekt: Banana Pi

Der Banana Pi ist an sich (meiner Meinung nach) auch für blutige Anfänger im Sinne von Programmierung und Server verwendbar. Wer also noch keine Erfahrung in diesen Bereichen hat, kann mit einem Banana Pi nichts falsch machen. Zum Testen und Üben ist er gemacht!

Fangen wir an, erst einmal mit dem wesentlichsten, ist alles vorhanden? Folgende Dinge braucht man:

1. den Banana Pi selbst
2. ein 5V-2A Netzteil mit Micro-USB-Anschluss
3. einen Monitor mit HDMI-Eingang + HDMI-Kabel
4. die SD-Karte zum Starten des Banana Pi
5. eine Tastatur

Zu Beginn muss die SD-Karte mit einem Betriebssystem versehen werden. Da gibt es auch wieder mehrere Optionen, als Beispiele:

- Bananian
- Rasperian
- Fedora
- (L)Ubuntu
- Android
- OpenWRT

Diese werden vom Hersteller selbst angeboten, zu finden unter: http://www.lemaker.org/product-bananapi-resource.html

Ich selber habe mich für Bananian entschieden, da es auf Debian basiert und ich damit die meiste Erfahrung habe. Wie nun die SD-Karte vorbereiten? Dafür benötigen wir ein zusätzliches Programm für Windows, und zwar den "Win32 Diskimager" (zu finden unter: https://sourceforge.net/projects/win32diskimager/). Dieser schreibt das Image, welches vom Hersteller generiert wurde, auf die SD-Karte, so dass der Banana Pi damit etwas anfangen kann.



Wenn ihr die SD-Karte vorbereitet, achtet darauf das alle Daten auf der SD-Karte gelöscht werden! Egal wie groß die SD-Karte ist, es wird erst einmal eine Partition mit einer Größe von 2 GB erstelllt. Das lässt sich aber sofort ändern, sobald der Banana Pi im nächsten Schritt bereit gemacht wird.

Soweit der erste Schritt, die SD-Karte ist fertig.



Banana Pi - Warum?
verfasst am 14.04.2016 in Projekt: Banana Pi

Jeder der sich mit Einplatinencomputern schon einmal beschäftigt hat, wird auf die verschiedensten Varianten treffen. Unter anderem sind dort vertreten (um die wichtigsten zu nennen):

- Raspberry Pi (https://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi, https://www.raspberrypi.org)
- Banana Pi (https://de.wikipedia.org/wiki/Banana_Pi, http://www.bananapi.org)
- CubieBoard (https://de.wikipedia.org/wiki/Cubieboard, http://cubieboard.org)
- ODROID (https://de.wikipedia.org/wiki/ODROID, http://odroid.com)
- ... und viele weitere

Alle haben ihre kleinen aber feinen Vorzüge, aber auch Nachteile. Viele habe ich mir angesehen, viel verglichen, technische Details, Preise, Zubehör, usw. und habe dann den passenden für meine Bedürfnisse gefunden => den Banana Pi!

Was hat mich überzeugt? Ganz einfach:

- ARM-Cortex-A7-CPU mit 2 Kernen
- 1 GB DDR3-SDRAM
- SATA-Port (bei Raspberry nicht vorhanden)
- 1GBit-LAN (Raspberry hat nur ein 100MBit-LAN)
- sehr gutes Preis/Leistung-Verhältnis

Dieses kleine Board hat mich überzeugt. Bestellt habe ich alles als Bundle mit Gehäuse, Netzteil, 16GB SD-Karte, Anleitungsbuch und SATA-Kabel bei Pollin.de bestellt, zum Preis von insgesamt 59,95 Euro.



Zu finden unter: http://www.pollin.de/shop/dt/NDc1OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Entwicklerboards/Banana_Pi/Banana_Pi_Bundle.html

Soweit der Anfang!


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